Reform gestrichen – Karosseriebauer erleichtert

„Große Erleichterung für Italiens Karosseriebauer: Art. 8 betreffend die Reform der konventionierten Werkstätten wurde vom ‚Decreto Destinazione Italia‘ gestrichen“, so der LVH am Mittwoch in einer Aussendung.

Am 24. Dezember 2013 erließ die Regierung ein Dekret, das vorsah, dass Unfallautos nur noch von Karosseriewerkstätten repariert werden dürfen, die mit Versicherungen ein Abkommen haben.

„Da die Vertragsklauseln ausschließlich von den Versicherungsgesellschaften diktiert werden und sie uns damit gezwungen hätten, unter dem Marktpreis zu arbeiten, wir somit keine Qualitätsarbeit bieten könnten und dies auch eine Entmündigung für den Konsument bedeuten würde, mussten wir gegensteuern“, erklärt Manfred Huber, Präsident des SAG.

Es folgten mehrere Interventionen und Abänderungsvorschläge auf nationaler Ebene und in Zusammenarbeit mit den Parlamentariern Renate Gebhard und Daniel Alfreider (beide SVP).

„Wir sind erleichtert, dass die römische Regierung die Existenz von Tausenden Karosseriewerkstätten und damit zahlreichen Arbeitsplätzen nicht leichtfertig aufs Spiel setzt“, freut sich Huber. Großer Dank gehe an den Einsatz der Südtiroler Parlamentarier Gebhard und Alfreider.

Quelle: http://www.stol.it/Artikel/Wirtschaft/Lokal/Reform-gestrichen-Karosseriebauer-erleichtert

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