Gebhard begrüßt angekündigte Maßnahmen zur Neuregelung der öffentlichen Verwaltung

Die SVP-Kammerabgeordnete Renate Gebhard bewertet die angekündigten Maßnahmen der Regierung Renzi zur Reform der öffentlichen Verwaltung als positiv, insbesondere die angekündigte Förderung von Teilzeitstellen sowie die Bestimmungen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. 

„Die von der Regierung angekündigte Förderung von Teilzeitstellen trägt zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gleichzeitig zur Vorbeugung der Altersarmut von Frauen bei“, unterstreicht die SVP-Kammerabgeordnete Renate Gebhard. Besonderes Augenmerk gelte zudem jungen Menschen, denen durch das geplante Dekret der Eintritt in den öffentlichen Dienst erleichtert werden soll. Die SVP-Kammerabgeordnete begrüßt die angekündigte Möglichkeit, Frauen mit den vor der Reform der Ministerin Elsa Fornero geltenden Richtlinien die Pensionierung zu ermöglichen, sofern diese sich für das beitragsbezogene System entscheiden. „Das zu erwartende Maßnahmenpaket trägt wesentlich zur Glaubwürdigkeit des Reformpakets der Regierung Renzi und zur Ankurbelung des Arbeitsmarktes bei“, so Gebhard. Die Kammerabgeordnete und Vorsitzende der SVP-Frauenbewegung regt dazu an, die Umsetzbarkeit ähnlicher Maßnahmen auf Landesebene zu prüfen.

Der Ministerrat wird die Reform der öffentlichen Verwaltung in wenigen Tagen angehen.  „Die von Ministerpräsident Matteo Renzi und Ministerin Marianna Madia angekündigten Programmpunkte sind eine gute Diskussionsbasis für eine grundlegende Neuausrichtung“, betont Renate Gebhard. Ziel der Maßnahmen sei eine Vereinfachung der öffentlichen Verwaltung, mehr Verantwortung der Beamten sowie eine übersichtlichere Struktur. „Dadurch werden effiziente Standards geschaffen, welche die Dienste an den Bürgerinnen und Bürgern verbessern und die Mobilität der Führungskräfte und Mitarbeiter fördern sollen. Der Mut zur Veränderung, welcher sich in der Anpassungen der Bestimmungen der öffentlichen Verwaltung an die Rechte und Pflichten in anderen Bereichen widerspiegelt, entspricht dem allgemeinem Interesse des Landes “, ist Gebhard überzeugt.

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