Mit wirtschaftlichem Aufschwung Arbeitslosigkeit entgegenwirken

Die SVP-Kammerabgeordnete Renate  Gebhard bezeichnet das heute in der Abgeordnetenkammer verabschiedete Ermächtigungsgesetz zur Arbeitsmarktreform als notwendiges Maßnahmenpaket, um auf die derzeitige angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt zu reagieren. „Daneben fördert der sogenannte Jobs Act die Frauenbeschäftigung sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, unterstreicht Renate Gebhard.
 





„Nur mit einem wirtschaftlichen Aufschwung wird es auch gelingen, der hohen Arbeitslosigkeit und der niedrigen Beschäftigungsquote entgegen zu wirken“, nimmt die SVP-Kammerabgeordnete Renate Gebhard zum heute verabschiedeten Ermächtigungsgesetz Stellung. Der Jobs Act sei zwar kein Allheilmittel, beinhalte jedoch ein Paket an Maßnahmen, das neben dem notwendigen Wirtschaftsaufschwung den Arbeitsmarkt positiv beeinflusse. „Das Ermächtigungsgesetz lässt der Regierung weitestgehende Gestaltungsmöglichkeiten“, so Gebhard. 
 
„Die Kriterien, an die sich die Regierung bei den zu erlassenden Ausführungsdekreten zu halten hat, sehen steuerliche Begünstigungen für Neueinstellungen mit unbefristeten Vertrag vor. Zudem sollen die Lohnnebenkosten etwa durch Vereinfachungen etwa bei An- und Abmeldungen reduziert werden“, unterstreicht Gebhard, welche die Maßnahmen als notwendige Anpassung an europäische Standards sieht.

„Der Jobs Act zielt auch darauf ab, die Jugend- und Frauenbeschäftigung zu fördern“, hat die SVP-Parlamentarierin heute in der Aula bei ihrer Stimmabgabeerklärung im Namen der SVP-Abgeordneten Daniel Alfreider, Albrecht Plangger und Manfred Schullian betont. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll durch die Förderung neuer Arbeitszeitmodelle und Unterstützungsmaßnahmen für berufstätige Eltern leichter möglich werden. Ebenso vorgesehen sind Steuererleichterungen und -guthaben für Mütter. „Diese Maßnahmen tragen vor allem dazu bei, Frauen in der Arbeitswelt zu unterstützen, der weiblichen Altersarmut entgegenzuwirken und dadurch eine echte Chancengleichheit in der Arbeitswelt zu ermöglichen“, so Renate Gebhard.

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