Zulaufstrecken Brennerbasistunnel: Anrainergemeinden eingebunden, Belastungen für die Bevölkerung reduziert

 

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Renate Gebhard und Herbert Dorfmann

Die SVP-Kammerabgeordnete Renate Gebhard und der SVP-Bezirksobmann Herbert Dorfmann bewerten den heutigen Beschluss des CIPE zur Genehmigung des Ausführungsprojektes der Zulaufstrecke Franzensfeste-Waudbruck als „positive Nachricht für das Eisacktal und seine Menschen.“

 

„Der heutige Beschluss des Interministeriellen Komitees für Wirtschaftsplanung CIPE stellt die Weichen dafür, dass der Brennerbasistunnel und seine Zulaufstrecken im Eisacktal fristgerecht gebaut und abgeschlossen werden können“, zeigen sich die SVP-Kammerabgeordnete Renate Gebhard und der SVP-Bezirksobmann Herbert Dorfmann über die Genehmigung der BBT-Zulaufstrecken zwischen Franzensfeste und Waidbruck durch das CIPE am heutigen Freitag erfreut. Dabei sei es der Gesprächs- und Kompromissbereitschaft des Regierungskommissärs für den BBT Ezio Facchin, des italienischen Schienennetzbetreibers RFI und nicht zuletzt der Eisacktaler Bürgermeister zu verdanken, dass das Projekt zum Wohle der Menschen überarbeitet und die absehbaren Belastungen für die Bevölkerung während der Bauphase und darüber hinaus bei Inbetriebnahme der Neuen Brennerbahn reduziert werden konnten.

„Gemeinsam ist es uns gelungen, dass die betroffenen Gemeinden in die Planung und den Bau der Zulaufstrecken eingebunden werden und ihre Bedenken, Verbesserungsvorschläge und Einwände auch Gehör finden“, so Gebhard und Dorfmann. „Der Schutz der Bevölkerung vor Lärm, Vibrationen und Staub muss bei einem solchen Jahrhundertprojekt oberste Priorität haben.“ Schließlich gehe es um den Lebensraum und die Lebensqualität der Menschen, die an der Brennerachse leben. Aus Eisacktaler Sicht positiv zu bewerten sei daher insbesondere auch eine gute Abstimmung der Baufortschritte, damit der Bau der Zulaufstrecken zeitgleich mit den Arbeiten für den Tunnel abgeschlossen werden können. „Nur so sind die Menschen sicher, dass sie in absehbarer Zeit mit einer Entlastung rechnen können.“

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